Fuß & Sprunggelenk

Vom Hallux Valgus ("Schneiderballen) bis zur komplexen Fußfehlstellung. Operative Reparatur von Bändern und Knorpel am Sprunggelenk.

Hallux Valgus ("Frostbeule") & Hammerzehen

Diese Erkrankung tritt häufiger bei Frauen auf, und wird im Volksmund "Frostbeule" oder nur "Hallux" genannt. Ein Hallux valgus beschreibt die Fehlstellung der Großzehe in Richtung Kleinzehen, die Schmerzen entstehen meist durch den Schuhkonflikt. 
Die Fehlstellung korrigiere ich normalerweise durch eine Operation direkt an der Fehlstellung. Eine Mitbehandlung von Hammerzehen ist oft notwendig. 

Komplexe Fehlstellungen

Komplexe Fehlstellungen (Plattfuß, Charcot Fuß bei Diabetes, alte Verletzungen, etc.) bedürfen einer großen Aufmerksamkeit, da sich der Fuß in dieser Fehlstellung "einschleift" und somit schwieriger korrigiert werden kann. Eine Versorgung ist gut möglich und oft erforderlich, vor allem beim Plattfuss.

Achillessehne & Fersenporn

Dies ist eine schmerzhafte Erkrankungen der Ferse ("Fersensporn" bzw. "plantare Fasziitis") bzw. der Achillessehne ("Achillodynie") und meist durch eine Entzündung des Gewebes, durch eine Überlastung oder eine Fehlstellung der Ferse bedingt. Primär ist eine Stosswellen- oder Eigenbluttherapie möglich, in hartnäckigen Fällen muss operiert werden.

Sprunggelenk

Arthrosetherapie:

  • Stammzellen & Eigenblut
  • Hyaluronsäure
  • Orthopädische Schuhe & Einlagen


operative Therapie (Verletzungen!)

  • Bandnaht
  • Sprunggelenks-Arthroskopie
  • Stabilisierungen
  • Knorpelreparatur

Korrektur mittels biologischer Knochenschraube Shark Screw® 

Das Shark Screw® Transplantat ist die weltweit erste funktionierende humanbiologische Knochenschraube ihrer Art. Diese wird ohne Probleme (Allergien, Abstoßungen, etc.) vom Körper aufgenommen und umgebaut.

Großzehengrundgelenk

Von einem Gelenksersatz bzw. einer Versteifung an der Großzehe profitieren vor allem sportlich aktive Patienten und solche, die an z.B. Rheuma erkrankt sind. Hier bespreche ich das für Sie passende Implantat. Eine Nachbehandlung über 6 Wochen ist notwendig, selten im Gips.

Dr. med. univ. Klaus Kirschbichler

Facharzt für Orthopädie & orthopädische Chirurgie sowie Orthopädie & Traumatologie
Arzt für Allgemeinmedizin - Diplom Manuelle Medizin
Wahlarzt für alle Kassen sowie Privatarzt