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K Dr. Klaus Kirschbichler Orthopädie & Unfallchirurgie
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Hüfte

Der Leistenschmerz ist das Hauptbeschwerdebild. Eine Knorpeltherapie und/oder eine OP schafft Abhilfe – eine schnelle Rehabilitation nach minimalinvasiver OP ist möglich.

Hüftgelenksoperation bei schmerzhafter Arthrose

Röntgenbild: Hüftarthrose

Wann operieren? Ein künstliches Hüftgelenk wird nötig, wenn die gesamte konservative Therapie (Knorpelaufbau, Infiltrationen, Physiotherapie etc.) bereits durchgeführt bzw. ausgeschöpft ist und die Schmerzen trotzdem zunehmen und Sie im Alltag eingeschränkt sind.

Mehr zum Gelenkersatz auf meinneuesgelenk.at →

Minimalinvasive OP-Technik

Röntgenbild: minimal invasive Hüftprothese (AMIS)

Beim Hüftersatz operiere ich muskelschonend und mittels spezieller minimalinvasiver OP-Technik (z. B. „AMIS-Methode“). Diese Methode ist sehr gut erprobt und ermöglicht eine rasche Erholung, da es normalerweise zu keiner Verletzung der Muskulatur kommt und der Blutverlust meist geringer ist.

Auch möglich
  • Kurzschaft-Prothesen (knochenschonend)
  • Muskelfixation bei Abriss (Gluteal)

Schnelle Rehabilitation

In Kombination mit der kürzeren OP-Zeit und dem postoperativen Schmerzregime können Sie bereits am OP-Tag aufstehen. Eine Entlassung aus dem Krankenhaus ist oft schon nach 3 Tagen möglich.

Modernste Materialien

Hüftprothese (Kopf und Schaft)

Moderne, langlebige Materialien erlauben eine freizeitaktive Belastung und runden diese State-of-the-art-OP-Technik ab.

Weitere Leistungen
Ambulante OperationenKnorpel & ArthrosetherapieStoßwelle & Magnetfeld (EMTT)Sportverletzungen & UnfallchirurgieKnieFuß & SprunggelenkHandSchulterEllbogenWirbelsäuleKinderorthopädieNetzwerk: Ärzte & RehaBIOGENA Partner
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Welche Therapie die richtige ist, klären wir bei der Untersuchung und im Erstgespräch.

Onlinereservierung Termin 0681 8196 7326
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