Hüfte
Der Leistenschmerz ist das Hauptbeschwerdebild. Eine Knorpeltherapie und/oder eine OP schafft Abhilfe – eine schnelle Rehabilitation nach minimalinvasiver OP ist möglich.
Hüftgelenksoperation bei schmerzhafter Arthrose

Wann operieren? Ein künstliches Hüftgelenk wird nötig, wenn die gesamte konservative Therapie (Knorpelaufbau, Infiltrationen, Physiotherapie etc.) bereits durchgeführt bzw. ausgeschöpft ist und die Schmerzen trotzdem zunehmen und Sie im Alltag eingeschränkt sind.
Minimalinvasive OP-Technik

Beim Hüftersatz operiere ich muskelschonend und mittels spezieller minimalinvasiver OP-Technik (z. B. „AMIS-Methode“). Diese Methode ist sehr gut erprobt und ermöglicht eine rasche Erholung, da es normalerweise zu keiner Verletzung der Muskulatur kommt und der Blutverlust meist geringer ist.
- Kurzschaft-Prothesen (knochenschonend)
- Muskelfixation bei Abriss (Gluteal)
Schnelle Rehabilitation
In Kombination mit der kürzeren OP-Zeit und dem postoperativen Schmerzregime können Sie bereits am OP-Tag aufstehen. Eine Entlassung aus dem Krankenhaus ist oft schon nach 3 Tagen möglich.
Modernste Materialien

Moderne, langlebige Materialien erlauben eine freizeitaktive Belastung und runden diese State-of-the-art-OP-Technik ab.
Welche Therapie die richtige ist, klären wir bei der Untersuchung und im Erstgespräch.