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K Dr. Klaus Kirschbichler Orthopädie & Unfallchirurgie
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Knorpel & Arthrosetherapie

Knorpelerhalt und -aufbau stehen am Beginn jeder Behandlung – von der Hyaluronsäure bis zur Stammzelltherapie.

Eckpfeiler jeder Behandlung

Illustration: Knorpelaufbau im Kniegelenk
  • Beginn mit Knorpelerhalt und -aufbau (siehe Therapien unten)
  • Umstellen der Ernährung – „Lifestyle Modification“
  • Physiotherapie
  • Bewegung und Eigentraining

ACP/PRP-Therapie (Eigenblut mit aktivierten Plättchen)

Schema: Plättchenreiches Plasma (PRP)

Das PRP („plättchenreiches Plasma“) bzw. ACP („Autolog conditioned Plasma“) enthält viele Wachstumsfaktoren und entzündungshemmende Zytokine, die nach Injektion an den Defekt bzw. ins Gelenk die Heilung von verletztem Gewebe unterstützen. Auch hier tritt eine Schmerzreduktion und Entzündungshemmung ein. Die Wirkung ist rascher, dafür weniger lang als bei den Stammzellen.

Der Therapiebeginn ist mit 3 Anwendungen, je nach Ansprechen ist eine „Erhaltungsdosis“ mehrmals im Jahr über mehrere Jahre möglich.

Geeignet bei
  • besonders aktivierten Arthrosen, Entzündungen
  • Vorbereitung zur Stammzellenbehandlung
  • Sehnen- und Bandverletzungen, Muskelfaserrissen
  • Meniskus- und Kreuzbandverletzung
  • Subakromialsyndrom („Kalkschulter“)
  • kleinen Gelenken an den Fingern

PRP – HyTissue

Hyaluronsäure zur Knorpelstabilisierung

Hyaluronsäure-Spritze

Mit zunehmendem Alter sinkt die Produktion von Nährstoffen für den Knorpel. Die Behandlung des Gelenks mit Hyaluronsäure mittels direkter Injektion verbessert die Knorpelsubstanz und die Gleitfähigkeit.

Die Basistherapie erfolgt mit 3–5 Anwendungen, eine Auffrischung mit einer Single-Dosis ist alle 6–12 Monate empfehlenswert bzw. eine Wiederholung des Zyklus.

Behandelte Gelenke
  • Knie
  • Hüfte
  • Schulter
  • Sprunggelenk

Stammzellen: HyTissue SVF® und Miracell BMC®

Eigenfett und Knochenmark mit Stammzellen. Wirkung: Stoppen der Arthrose langfristig! Dabei werden die körpereigenen Stammzellen aus dem Bauchfett oder Beckenkamm gewonnen. Die Zellen dienen dem „Bio-Engineering“, d. h. der Knorpel und das umliegende Gewebe werden „umprogrammiert“ bzw. die Immunantwort lokal beeinflusst. Zusätzlich werden Wachstumsfaktoren und Entzündungshemmer ausgeschüttet. Der Effekt tritt nach 8–18 Wochen ein. An sich sind alle Gelenke geeignet.

Geeignet bei
  • Arthrose Grad 2–3 (4), aktivierten Arthrosen
  • inoperablen oder zu jungen Patienten
  • Patienten, die eine OP vermeiden wollen
  • Patienten, bei denen aus anderen Gründen keine OP möglich ist

Weitere Infos unter www.stop-arthrose.at

Mehr zur Stammzelltherapie auf stop-arthrose.at →

EMTT® – Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie

Zur Behandlung von Arthroseschmerzen, akuten Reizzuständen und Wirbelsäulenbeschwerden. Geeignet insbesondere an der Hand bei Fingerarthrosen.

  • Verbesserung der Mikrozirkulation
  • Prävention von Thrombosen
  • Stärkung der Zellfunktion und des Ionendurchflusses
  • Reduktion der Schmerzen

Mehr zu Stoßwelle & EMTT →

Weitere Leistungen
Ambulante OperationenStoßwelle & Magnetfeld (EMTT)Sportverletzungen & UnfallchirurgieKnieHüfteFuß & SprunggelenkHandSchulterEllbogenWirbelsäuleKinderorthopädieNetzwerk: Ärzte & RehaBIOGENA Partner
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