Knorpel & Arthrosetherapie
Knorpelerhalt und -aufbau stehen am Beginn jeder Behandlung – von der Hyaluronsäure bis zur Stammzelltherapie.
Eckpfeiler jeder Behandlung

- Beginn mit Knorpelerhalt und -aufbau (siehe Therapien unten)
- Umstellen der Ernährung – „Lifestyle Modification“
- Physiotherapie
- Bewegung und Eigentraining
ACP/PRP-Therapie (Eigenblut mit aktivierten Plättchen)

Das PRP („plättchenreiches Plasma“) bzw. ACP („Autolog conditioned Plasma“) enthält viele Wachstumsfaktoren und entzündungshemmende Zytokine, die nach Injektion an den Defekt bzw. ins Gelenk die Heilung von verletztem Gewebe unterstützen. Auch hier tritt eine Schmerzreduktion und Entzündungshemmung ein. Die Wirkung ist rascher, dafür weniger lang als bei den Stammzellen.
Der Therapiebeginn ist mit 3 Anwendungen, je nach Ansprechen ist eine „Erhaltungsdosis“ mehrmals im Jahr über mehrere Jahre möglich.
- besonders aktivierten Arthrosen, Entzündungen
- Vorbereitung zur Stammzellenbehandlung
- Sehnen- und Bandverletzungen, Muskelfaserrissen
- Meniskus- und Kreuzbandverletzung
- Subakromialsyndrom („Kalkschulter“)
- kleinen Gelenken an den Fingern
PRP – HyTissue
Hyaluronsäure zur Knorpelstabilisierung

Mit zunehmendem Alter sinkt die Produktion von Nährstoffen für den Knorpel. Die Behandlung des Gelenks mit Hyaluronsäure mittels direkter Injektion verbessert die Knorpelsubstanz und die Gleitfähigkeit.
Die Basistherapie erfolgt mit 3–5 Anwendungen, eine Auffrischung mit einer Single-Dosis ist alle 6–12 Monate empfehlenswert bzw. eine Wiederholung des Zyklus.
- Knie
- Hüfte
- Schulter
- Sprunggelenk
Stammzellen: HyTissue SVF® und Miracell BMC®
Eigenfett und Knochenmark mit Stammzellen. Wirkung: Stoppen der Arthrose langfristig! Dabei werden die körpereigenen Stammzellen aus dem Bauchfett oder Beckenkamm gewonnen. Die Zellen dienen dem „Bio-Engineering“, d. h. der Knorpel und das umliegende Gewebe werden „umprogrammiert“ bzw. die Immunantwort lokal beeinflusst. Zusätzlich werden Wachstumsfaktoren und Entzündungshemmer ausgeschüttet. Der Effekt tritt nach 8–18 Wochen ein. An sich sind alle Gelenke geeignet.
- Arthrose Grad 2–3 (4), aktivierten Arthrosen
- inoperablen oder zu jungen Patienten
- Patienten, die eine OP vermeiden wollen
- Patienten, bei denen aus anderen Gründen keine OP möglich ist
Weitere Infos unter www.stop-arthrose.at
EMTT® – Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie
Zur Behandlung von Arthroseschmerzen, akuten Reizzuständen und Wirbelsäulenbeschwerden. Geeignet insbesondere an der Hand bei Fingerarthrosen.
- Verbesserung der Mikrozirkulation
- Prävention von Thrombosen
- Stärkung der Zellfunktion und des Ionendurchflusses
- Reduktion der Schmerzen
Welche Therapie die richtige ist, klären wir bei der Untersuchung und im Erstgespräch.